sametoyou
sametoyou
Ein Europäer reist durch die Staaten und kommt in eine Kleinstadtkneipe. Er bestellt einen Drink und während er wartet zündet er sich eine Zigarre an. Er nimmt immer mal wieder einen Zug und bläst gemütlich ein paar Ringe aus Rauch. Da kommt plötzlich ein Indianer wütend auf ihn zu und sagt: “Noch so eine Bemerkung und ich stopf Dir Dein großes Maul.”
Was ist der Unterschied zwischen einem Internisten, einem Chirurgen, einem Psychiater und einem Pathologen?
Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts.
Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles.
Der Psychiater hat keine Ahnung und kann nichts, hat aber für alles Verständnis.
Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät.
Die Sprechstundenhilfe kommt ins Behandlungszimmer gelaufen und sagt zum Arzt: "Verzeihen Sie, aber der Patient, den Sie gerade untersucht haben, ist zusammengebrochen, als er die Praxis verließ. Was soll ich denn tun?" "Umdrehen", sagt der Arzt, "damit es so aussieht, als hätte wäre er gerade hereingekommen."
Beim Hausarzt:
"Sie waren also beim Heilpraktiker", knurrt der Internist
hoehnisch.
"Bin doch gespannt, was dieser Quacksalber Ihnen fuer einen
Unsinn
verordnet hat."
"Er hat mich zu Ihnen geschickt!!!"
Ostfriesland.
Einen Tag nach der Sturmflut.
Jan und Henrik sitzen noch immer auf dem Dach des Hauses und warten auf ein Boot, das sie aus ihrer mißlichen Lage befreit. Das Wasser reicht noch bis über die Fenster.
Plötzlich taucht eine Mütze in einiger Entfernung am Wasser auf.
Sagt Jan mit Kopfschütteln: "Du schau mal da, die Mütze!
Drauf Henrik: Jaja, das ist der olle Jansson, der mäht bei jedem Wetter!"
Zwei Drehbuchautoren sprechen ueber ihre kreative Arbeit. Meint der eine:
". . . es kommt natuerlich vor, dass mir nichts mehr einfaellt!"
"Ich weiss", nickt der andere zustimmend, "den Film habe ich
gesehen!!!"
Zwei Bauern treffen sich auf dem Dorfplatz: "Moin!" "Moin." "Wohin?" "Inne Stadt." "Und watt machs' du da mit dem Gebetbuch? Heute is' doch Donnerstag!" "Jau, da soll es so ein neues Haus geben, mit netten Mädels und roten Laternen und so." "Ja und datt Gebetbuch?" "Jau, wenn's mir gefällt, bleib ich über Sonntag..."
Tourist: "Entschuldigung, wie heißt dieser Berg?" Bergbauer: "Woas for oana?" Tourist: "Ah! Besten Dank!"
Bauer Willi zu seinem Nachbarn: "Du Fritz, dein Hahn taugt nix mehr!" - "Woher willst du denn das wissen?" - "Ich hab ihn gerade mit dem Traktor überfahren...!"
Die Kuh eines Bauern ist krank. Besorgt fragt er seinen Nachbar: "Was hast Du denn damals deiner Kuh gegeben als sie so krank war?" "Salmiak-Geist" Gesagt, getan. Nach einer Woche besucht der Bauer seinen Nachbar. "Meine Kuh ist tot", sagt er. Darauf dieser: "Meine damals auch."
Nach einem fürchterlichen Orkan treffen sich zwei Bauern. Fragt der eine: "Ist dein Dach beschädigt worden?" Sagt der andere: "Weiß ich nicht, ich habe es noch nicht gefunden!"
Runter kommen sie immer ;-)
Controller: "Delta Oscar Mike, squawk 0476."
Pilot: "Say again."
Controller: "Squawk 0476."
Pilot: "Four, zero...? "
Controller: "Wollen Sie'n leichteren haben ?"
Pilot: "Tower, da brennt ein Runway-light."
Lotse: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Sorry, ich meine, es qualmt."
Pilot: "Ground, XY-line 195, requesting start-up."
Ground: "Sorry, XY-line 195, we don't have your flight plan.
What is your destination ?"
Pilot: "Wie jeden Montag, nach Leipzig."
Ground: "Aber, wir haben heute Dienstag !"
Pilot: "WAS ? Am Dienstag haben wir doch frei !"
Controller: "DE..., fliegen Sie weiter im Gegenanflug fuer die
26, Landenummer 2 hinter einer DC 9 im kurzen Endteil."
Pilot: "Verstanden, fliege weiter fuer die 29 und folge der DC 6."
Controller: "Nicht ganz richtig: Die Landebahn war 26 und
Ihr Verkehr eine DC 9."
Pilot: "Okay, ich folge der DC 26... Wie war die Landebahn ?"
EMDEN-Airlines!
Pilot ist schweissgebadet Schweissperlen auf der Stirn
wedelt wie wild am Steuerhorn, Bremsen quitschen, die
Triebwerke heulen auf, dann steht der Vogel.
Der Pilot bricht vvllig geschafft in seinen Sessel und meint zum
Co-Piloten "Verdammt enge Landung, dass die hier auch so
verflucht kurze Rollbahnen haben m|ssen..."
Co-Pilot blickt nach links dann nach recht und meint: stimmt
Captain dafuer ist die aber mindestens 2 km breit !
Anfaenger, erste Stunde nachdem er die Nachtflugberechtigung in der Tasche
hat im Anflug ueber Funk: "Delta Mike Romeo an Tower Muenster Osnabrueck
zur Landung: Ratet mal wer hier ist."
Das Tower-Personal findet das gar nicht lustig, schaltet kurzerhand die Landebahnbeleuchtung aus und meldet zurueck:
"Tower Muenster Osnabrueck an Delta Mike Romeo: rate mal wo wir sind ...
Tower: "Bitte wechseln sie von FL 300 nach FL 320 wegen Laermreduzierung."
Pilot: "Hae? Ich fliege 9000 m hoch, wieso Laermreduzierung?"
Tower: Weil da auf FL 300 ihnen was entgegenkommt, wenn sie den treffen, wirds eine Menge Laerm geben...
Definitionen
Caddy:
Helfer beim Golfspiel, der auch nicht gesehen hat, wohin der Ball
geflogen ist.
Café:
das Wartezimmer der Poesie.
Callgirl:
ein Maedchen, das einem Ruf folgt, ohne auf seinen Ruf zu achten.
der einzige Frauenberuf in Deutschland, in dem man es auch ohne Abitur
noch zu was bringen kann.
eine, die sich auszieht, ihr Glueck zu machen.
Champingsaison:
die Zeit, in der grosse Teile der Bevoelkerung unzureichend ernaehrt,
untergebracht und bekleidet sind.
Cassanova:
ein Mann, der Frauen so lange nachlaeuft, bis sie ihn erwischt haben.
der bekannteste Multi der Erotik.
Chance:
die Gelegenheit, einen Fehler zu wiederholen.
Chancon:
der irrwitzige Versuch, die Welt in ein paar gesungene Versen zu
erfassen.
Chaos:
jene Ordnung, die man bei der Erschaffung der Welt zerstoert hat.
Ordnung, die wir nicht verstehen.
Charakter:
wesentliches Hindernis fuer den Erfolg im Leben.
die Faehigkeit, sich selbst im Weg zu stehen.
ein Fels, an welchem gestrandete Schiffe landen und anstuermende
scheitern.
die Unfaehigkeit, anders zu sein.
Mut zur Monotonie.
das, was man hat, wenn keiner zuschaut.
weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.
ein Nebenprodukt. Er wird in der grossen Fabrik der taeglichen Pflichten produziert.
Chrakterlosigkeit:
ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um die Faszinationskraft anderer Leute erklaeren zu koennen.
Charakterstaerke:
oft nichts anderes als Gefuehlsschwaeche.
Charme:
jener Teil der Persoenlichkeit, von dem man gar nicht weiss, dass man ihn
besitzt.
die Faehigkeit, in einem Menschen das Gefuehl zu erwecken, dass er so
wundervoll sei wie du.
das, was in anderen ist und das uns zufriedener macht mit uns selbst.
das, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu
verlassen.
eine Art, wie ein Mensch "ja" sagt, ohne dass ihm eine bestimmte Frage
gestellt worden war.
die Chance der Haesslichen.
jene Gabe, die andere vergessen laesst, dass man aus dem Mund riecht.
das, was uebrig bleibt, wenn alles andere schwindet.
ein Juwel, das nachlaesst zu funkeln, sobald der Besitzer von ihm weiss.
Chaussee:
ein Streifen Land, der von einem Ort, wo es langweilig ist, zu einem
anderen fuehrt, wo der Aufenthalt sinnlos ist.
Chef:
ein Mensch wie alle anderen. Er weiss es nur nicht.
der waehrend der Kaffeepause auf die Uhr sieht.
ein Mann, der frueh kommt, wenn man zu spaet ist, und spaet kommt, wenn man frueh ist.
ein Mensch, der es versteht, mit den Koepfen anderer Leute zu denken.
das ist nicht der, der etwas tut, sondern der, der das Verlangen
weckt, etwas zu tun.
einflussreiche Persoenlichkeit im Betrieb, die angenehme Dinge den Ar-
beitnehmern selbst mitteilt, unangenehme aber durch Dritte mitteilen laesst.
ein Mann, der puenktlich sein muss, nur um sehen zu koennen, wer unpuenktlich ist.
ein Mensch, der anderer bedarf.
Chemie:
die Wissenschaft, die daran arbeitet, Wasser und Luft in ihrer reinen
Form zu erhalten, denn die Chemie ist die Wissenschaft, die dafuer
verantwortlich ist, dass Wasser und Luft in ihrer reinen Form nicht
mehr vorkommen.
Chic:
der i-Punkt auf dem i. Ohne Punkt wuerde das i niemals auffallen.
Chirurg:
ein Zeitgenosse, der besonders liebenswuerdig mit jenen Nachbarn ver-
kehrt, die den Blinddarm noch haben.
Chirurgen:
hoefliche Menschen; sie klopfen anderen Leuten auf den Bauch, bevor sie
hereinkommen.
die einzigen Menschen, die ohne fremden Blinddarm und ohne fremde
Mandeln nicht leben koennten.
Choleriker:
ein Mensch, der um so roher wird, je mehr er kocht.
einer, der nach dem Grundsatz lebt: nicht wundern, nur aergern.
Chor:
Vereinigung verhinderter Solisten.
Christ:
jemand, der das Neue Testament fuer ein goettlich inspiriertes Buch haelt, welches den geistlichen Beduerfnissen seines Naechsten wunderbar entgegenkommt.
jemand, der die Lehre Christi insoweit befolgt, als sie sich mit einem Suendenleben vereinbaren laesst.
Chuzpe:
wenn einer, der Vater und Mutter erschlagen hat, vor Gericht um mildernde Umstaende bittet, weil er Vollwaise ist.
CIA:
Finanzierungsgesellschaft fuer Fotosafaris im Ostblock.
Cocktailparty:
eine Gesellschaft, bei der jeder redet und keiner zuhoert.
Gelegenheit, Leute zu treffen, die soviel trinken, dass man ihre Namen nicht behalten kann.
Gelegenheit, alte Bekannte zu treffen, die man noch nie gesehen hat.
Computer:
ein elektronisches Wunderwerk, das in einer zehntausendstel Sekunde die verwickelsten Rechen- und Buchungsoperationen ausfuehrt - und dann die Kontoauszuege mit zehn Tagen Verspaetung verschickt.
eine grossartige Erfindung. Es passieren genauso viele Fehler wie frueher. Aber niemand ist daran schuld.
die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.
die neueste technische Errungenschaft zur wirksamen Verzoegerung der Bueroarbeit.
die Loesung vieler Probleme, die wir ohne Computer gar nicht haetten.
Apparat, dessen Irrtuemer bei der Verrechnung von Autorentantiemen weit schwieriger zu entdecken sind als die Irrtuemer der Buchhaltern.
Conférencier:
Mundwerker.
einer, der alte Witze erfindet.
Covergirl:
ein gut ausgezogenes junges Maedchen, mit dem man heisse Umschlaege fuer Illustrierte macht.
Zu Beginn einer analytischen Psychotherapie erzählt die Patientin ihr Befinden und sagt:
"Eigentlich ist bei mir alles in Mutter ... äh, Quatsch, alles in Butter, meine ich natürlich."
Der Analytiker schaut auf und erklärt ihr, dass es sich hier um einen Freudschen Versprecher handle und dies auf eine ungeklärte Beziehung zur Mutter hindeute.
In der nächsten Sitzung erzählt die Patientin ganz aufgeregt, dass ihr heute morgen beim Frühstück schon wieder ein
Freudscher Versprecher unterlaufen sei.
Der Analytiker ist sofort interessiert und fordert die Patientin auf ihm die Situation zu schildern.
"Ach wissen Sie, das war so: Ich saß mit meinem Mann beim Frühstück und wollte sagen: "Kannst du mir mal die Butter reichen?"
Aha, sagt der Analytiker, "und was haben sie gesagt?"
"Du blödes Arschloch hast mir mein ganzes Leben versaut!"
Ein Patient ist überzeugt, dass er bereits tot sei.
Alle Überzeugungsversuche des Arztes schlagen fehl.
Dabei hatte er auf die Körpertemperatur, auf die Atemfunktionen und vieles andere hingewiesen.
Schließlich sagt er zum Patienten: "Sagen Sie mal, bluten Leichen eigentlich?"
Der Patient sagt: "Natürlich nicht." Der Arzt nimmt eine Nadel und sticht den Patienten in die Hand. Dieser beginnt zu bluten.
Der Arzt: "Was sagen Sie jetzt?"
Der Patient antwortet: "Ich habe mich getäuscht. Leichen bluten doch!!!"
"Opa, wo willst denn mit dem Fahrrad hin?"
"Auf den Friedhof!"
"Und wer holt dann des Radl ab?"
Eine Schottin betrachtet kritisch das Gesicht ihres Gatten.
"Du hast ja ueberall Schnittwunden!" stellt sie entsetzt fest,
"Du brauchst dringend mal eine neue Rasierklinge!"
"Aber wieso denn, Liebling, was fuer meinen Vater und meinen Grossvater gut genug war, reicht fuer mich noch allemal!!!"
Patient: "Kommen Sie mir bloss nicht zu nahe! Ich sterbe vor
Angst!"
Arzt : "Na, jetzt beruhigen Sie sich wieder, und trinken Sie
erst mal einen Cognac!"
Einige Glaeser spaeter:
Arzt : "Na sehen Sie, schon haben Sie keine Angst mehr!"
Patient (lallend): "Nee, aber der naechste, der mich anfasst, dem hau' ich auf's Maul!!!"
Wie verabschieden sich die Teilnehmer des Aerztekongresses ?
Augenarzt : Man sieht sich...!
Ohrenarzt : Lasst mal wieder was von Euch hoeren !
Urologe : He Leute ! Ich verpiss'mich !
Tierarzt : Ich mach die Fliege !
Kardiologe : By,Pass' auf Dich auf!
Gynaekologe: Bis die Tage !
Orthopaede : Hals und Beinbruch !
Dermatologe: Haut ab !
Sprachgesteuertes Notebook
Eine wahre Geschichte
Der Vertreter einer Softwarefirma baut mit viel Mühe verschiedene Geräte auf, um eine umfassende Präsentation vor etwa 30 Personen der Belegschaft abzuhalten. Als er nach einiger Zeit alles zum laufen gebacht hat, er sich räuspert und die Anwesenden zur Ruhe auffordert, ruft jemand aus der letzten Reihe: “Format C Enter!”, und bevor der Vertreter reagieren kann ruft ein weiterer: “Ja! Enter”. Resigniert klappt der Vetreter sein sprachgesteuertes Notebook zu und wurde dort nie wieder gesehen …
Streiten sich drei über den besten Computer.
Streiten sich drei über den besten Computer. Meint der Erste: “Echte Männer arbeiten mit einem PC und lassen ihre Kinder mit einem Amiga spielen.” Darauf der Zweite: “Echte Männer arbeiten mit einer SUN und geben den PC den Kindern zum spielen.” Schließlich der Dritte: “Echte Männer spielen mit ihren Kindern und lassen den MAC für sich arbeiten!”
Neulich in einem Anfängerkurs für Lehrer
Neulich in einem Anfängerkurs für Lehrer: Der Dozent erklärt Betriebssysteme, den Befehl LABEL - “So und so geht das und nun machen Sie das mal!” Alle tippen munter drauf los. Eine Teilnehmerin holt danach die Diskette aus dem Laufwerk und kuckt sie fassungslos an: “Bei mir steht da nichts drauf! Was habe ich denn falsch gemacht?”
Testament?
Der Arzt wird mitten in der Nacht gerufen.
Er untersucht den Patienten: ” Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?” Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm?”
“Lassen Sie einen Notar kommen und rufen Sie sofort Ihre naechsten Verwandten!” Heisst das, dass es mit mir zu Ende geht?”
“Das nicht, aber ich will nicht der einzige sein, der mitten in der Nacht sinnlos aus dem Bett geholt wird…”
Vegetarier sind Menschen, die ihre Wurst beim Gärtner kaufen.
Klein Max zu Vater: "Du, Papa, was sind das für Beeren dort am Waldrand?" - "Das sind Blaubeeren, mein Sohn." - "Aber die sind ja rot?" - "Ja, mein Sohn, weil sie noch grün sind!"
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Der Ober tritt an den Tisch eines Gastes und fragt: "Ihr Glas ist leer, mein Herr, soll ich Ihnen noch eins bringen?" - Der Gast: "Was soll ich denn mit zwei leeren Gläsern?"
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In einem Restaurant der Kellner zum zahlenden Gast: "Vielen Dank, bitte empfehlen Sie uns weiter, mein Herr." Dieser antwortet: "Momentan fällt mir wirklich niemand ein, dem ich das antun möchte."
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Der Mandant geht mit seinem Anwalt noch einmal die Abrechnung durch.
"Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen", sagt er, "obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen - 50 Euro?" - "Erinnern Sie sich denn nicht mehr?" will der Anwalt wissen, "da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten."
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Ein alter Mann hat sein Leben lang jedes Frühjahr Kartoffeln in seinem Garten gepflanzt.
Dieses Jahr aber kann er nicht, da sein Enkel, der im Knast sitzt, ihm den Garten nicht umgraben kann. Verzweifelt schreibt er ihm einen Brief:
„Lieber Enkel!
Dieses Jahr werde ich wohl nicht so viele Kartoffeln pflanzen können. Du fehlst mir. Ich müsste den Garten selber umgraben, aber das wird wohl nicht viel werden.“
Der Enkel antwortet: „Um Himmels Willen, Opa, grab bloß nicht im Garten, da habe ich doch die Leiche verbuddelt!!!!!!“
Kaum hat Opa den Brief in Händen, erscheint schon die Kripo und wühlt den ganzen Garten durch, findet aber nichts. Mittags bekommt Opa ein Fax aus dem Knast: „Lieber Opa! Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich hoffe, Du kannst jetzt die Kartoffeln pflanzen.
Liebe Grüße, Den Enkel.“
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Aus dem Leben eines Hotlinemitarbeiters (HLM)
HLM: Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
User: (sehr aufgeregt) Hallo, ich habe das Internet gelöscht!
HLM: (verkneift sich das Lachen) Ach so, Sie waren das!?
User: (verzweifelt) Was soll ich nur tun?
HLM: Keine Sorge, ich schicke Ihnen ein Backup.
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User: Guten Tag, ich habe da ein Problem mit der Installation und dem Internetzugang. Aber gestern ging es noch!
HLM: Was klappt denn nicht?
User: Bei der Installation sagt der Rechner, die Festplatte sei voll!
HLM: Sie haben also deinstalliert und wollen neu installieren?
User: Nein, ich habe nicht deinstalliert!
HLM: (denkt sich, egal, also neu installieren, aber alte Daten will er sicher behalten) Wollen Sie noch Daten aus Ihrer älteren Version behalten für die neue?
User: Ja, wenn das möglich ist.
HLM: Sicher, also Arbeitsplatz => Festplatte C: => AOL5.0
(es dauert und dauert) Hallo, sind sie noch da?
User: Ja, ich bin nur nicht sicher, welchen AOL-Ordner ich nehmen soll.
HLM: Da ist nur einer!
User: Das stimmt so nicht. Ich sehe mindestens 1...2...3...10...14....18!
HLM: STOP! Warum haben Sie so viele Installationen auf Ihrem Rechner?
User: (wird ärgerlich) Das weiß ich doch nicht!
HLM: (ahnt Grauenvolles) Was machen Sie, um ins Internet zu kommen?
User: Ich lege die AOL-CD ein und installiere den Internetzugang, was denn sonst?
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User: Ich bin Rentner und habe mir eine Flate-Rate gekauft.
HLM: Schön, dass Sie sich für uns entschieden haben. Wie kann ich Ihnen helfen?
User: Ich will mich beschweren! Es kann doch nicht sein, dass sich das Internet nur alle 24 Stunden ändert und ich dafür so viel Geld bezahle!
HLM: Was sehen Sie denn so im Internet?
User: Na, Ihre Startseite. Und die ändert sich nur alle 24 Stunden mit den Nachrichten! Da kann ich mir doch besser eine Zeitung kaufen!
HLM: Geben Sie mal bei Adresse zum Beispiel www.wdr.de ein.
User: Wow, da tut sich was, toll! Es gibt also 2 Seiten im Internet?
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User: Mein Monitor geht nicht!
HLM: Ist er eingeschaltet?
User: Natürlich!
HLM: Schalten Sie ihn einmal aus.
User: Jetzt geht er!
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User: Ich habe ich heute im Supermarkt einen Ihrer Drucker gekauft. Und der soll jetzt diese schönen Blumenbilder machen. Aber da tut sich nichts.
HLM: Hat das Gerät Strom und ist es auch richtig angeschlossen?
User: Ja, Strom ist angeschlossen.
HLM: Prüfen Sie bitte, ob die Druckerleitung richtig mit dem Rechner verbunden ist.
User: Wie, mit dem Rechner?
HLM: Die Druckerleitung sollte zunächst auf LPT1 angeschlossen sein.
User: Davon steht hier nichts, ich kann nichts finden.
HLM: Probieren Sie einfach mal, wo er passen könnte.
User: (es dauert) Nirgends!
HLM: Was für ein System haben Sie? Betreiben Sie vielleicht einen MAC, für den gegebenenfalls ein LocalTalk-Anschluss zur Verfügung stehen muss?
User: Wo würde das denn stehen?
HLM: Auf dem Bildschirm. Ist dort das Symbol eines angebissenen Apfels?
User: Hm. Da steht nur Blaupunkt
HLM: Entschuldigung, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meine den Bildschirm Ihres Computers.
User: Ich habe doch gar keinen Computer!
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HLM: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?
User: Ich habe gestern bei Ihnen ein Faxgerät gekauft. Es ist jedoch defekt!
HLM: Was funktioniert denn nicht?
User: Seit Stunden versuche ich zu faxen, aber es geht nicht. Das Papier kommt immer wieder raus!
User: Ich habe da ein Programm aus dem Internet heruntergeladen. Nun habe ich aber festgestellt, dass ich es gar nicht brauche. Kann ich es zurückgeben?
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Der alte Menazbach, Inhaber eines bescheidenen Ladens, liegt im Sterben. Sein Augenlicht ist bereits fast ganz erloschen, die Familie umsteht ehrfürchtig sein Lager. Mit letzter Kraft beginnt Menazbach noch einmal zu sprechen:
"Rifke, mein Weib, bist du da?"
"Ja, Kroinele!"
"Jakob, mein Sohn, bist du da?"
"Ja, Tate!"
"Lea, meine Tochter, bist du da?"
"Ja, Tate, ich bin da!"
"Rahel, meine Tochter, bist du da?"
"Ja, Tate, auch ich bin da!"
Da richtet sich der Alte mit letzter Kraft auf und schreit zornig:
"No, und wer ist im Geschäft?"
Kalman erblickt am Jom-Kippur, dem Versöhnungstag, seinen Konkurrenten und Feind im Betsaal, streckt ihm versöhnlich die Hand hin und sagt "Ich wünsche dir alles, was du mir wünschest!"
Goldstein:"Was, fängst du schon wieder an!?"
Ein Rabbi geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstösst.
Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus "Danke, oh Herr, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag..."
Mejer und Schnejer besuchen eine Kunstgalerie. Vor einem abstrakten Bild bleiben sie stehen und rätseln, was das wohl darstellen soll.
"Ich sag dir, das ist eine Landschaft", behauptet Mejer.
"Unsinn. Das ist ein Porträt!", widerspricht Schnejer.
So streiten sie eine Weile herum, bis sie schließlich auf die Idee kommen, im Katalog den Titel nachzuschlagen.
"Mandelbaum an der Riviera", liest Mejer vor.
"Na, sag ich's nicht?", triumphiert Schnejer, "es ist ein Porträt..."
Zwei Juden kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen. Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, daß es sich um eine ganz private Angelegenheit handele.
Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen und er fragt sie, worum es sich bei dieser Angelegenheit handele.
Darauf fragt ihn einer der beiden Juden:
"Entschuldigen's mei Herr. Kennens nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bittschön?"
"Aber ja doch", erwidert der Papst.
"Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen..."
Ein Chassid, ein Jude von mystisch gefärbter Frömmigkeit, erzählt mit leuchtenden Augen von seinem verehrten Rabbi:
"Eines Tages sah unser Rabbi im Haustor eines jüdischen Hauses einen Knaben Schweinespeck kauen. Er hob zornig den Arm und dekretierte: 'Das Haus soll über dem Sünder zusammenbrechen!' Dann aber besann er sich und rief: 'Halt! Um der Gerechten willen, die auch in dem Hause wohnen, möge das Haus stehen bleiben!' Und denkt euch das Wunder: Das Haus blieb stehen!"
Der Rekrut Salomonsohn beschwert sich bei seinem Korporalschaftsführer, man habe ihm ein Stück Speck aus dem Spind gestohlen. Dieser läßt die Korporalschaft antreten und fragt: "Wer von euch hat dem Juden den Speck gestohlen?", dann, sich besinnend: "Aber hören Sie mal, Sie als Jude dürfen doch keinen Speck essen!"
"Ich hab ihn auch nicht zum Essen, Herr Unteroffizier! Ich brauch ihn nur, wenn ich mer hab 'n Wolf gelaufen. Dann reib ich mir die Kimme damit ein."
Da tritt der Stubengefreite vor und meldet: "Herr Unteroffizier, Musketier Meier zwei kotzt..."
David spricht mit einem Rabbi:
"Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie."
Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort:
"Lade ganze Familie ein und mache Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zur Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer den Schirm hat."
David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi:
"Ich habe gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Ich bin gekommen zur Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm habe stehen gelassen..."
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Ein Schotte kommt aus dem Pub, völlig besoffen. Auf dem Heimweg fällt er in den Straßengraben und schläft ein.
Am nächsten Morgen kommen zwei Touristinnen vorbei und wollen das Geheimnis des Schottenrocks lüften.
Was sie zu sehen bekommen, gefällt ihnen ganz gut und deshalb binden sie eine rote Schleife drum herum.
Als der Schotte dann endlich wieder zu Hause ankommt und sich auszieht ruft seine Frau entzetzt beim Anblick der Schleife:
"Darling, where have you been?"
Er sieht an sich herab und meint:
"I don't know, but I think I won first price."
Was macht ein ostfriesischer Polizist, wenn er im Lotto einen Sechser hat?
Er macht sich mit einer eigenen Kreuzung selbständig.
Ein Bayer, ein Österreicher, eine junge Frau und eine ältere Frau sitzen zusammen in einem Zugabteil. Als der Zug durch einen Tunnel fährt und es im Abteil dunkel ist hört man ein "Schmatz" und ein "Klatsch".
Als es wieder hell ist, sitzt der Österreicher mit einer dicken Backe da.
Die junge Frau denkt: Hat der Kerl mich mit der alten Frau verwechselt und sich eine eingefangen.
Die alte Frau denkt: Die Kleine kann sich wehren.
Der Österreicher denkt: Jetzt knutscht der Bayer die Frauen ab und ich kriege eine Ohrfeige.
Der Bayer denkt: Prima. Wenn der nächte Tunnel kommt schmatze ich wieder laut und haue dem Österreicher noch eine rein.
Ein Magier geht mit Gott zum Golfspielen,
Der Magier hat den ersten Abschlag.
Er stellt sich ausgiebig in Position, überprüft seine Fußstellung, macht mehrere Probeschwünge, stellt sich anders hin, schaut lange Zeit in Richtung Horizont und schlägt dann endlich.
Der Ball rast leuchtend und funkelnd in die Luft, dreht Pirouetten, schlägt gegen einen Ast, dann gegen noch einen und kullert endlich in Schlangenlinien Richtung Loch, um dann ganz langsam hineinzuplumpsen.
Gott dreht sich genervt um und fragt: "Sag mal, spielen wir Golf oder machen wir Faxen?"
Ein alter Korse hält seine Siesta unter einem Olivenbaum.
Neben ihm wartet sein geduldiger Esel.
Ein Wanderer kommt daher und will wissen, wie spät es ist.
“Hallo, haben Sie mal die Uhrzeit?“
Der alte Mann öffnet ein Auge und hebt die Taschen des Esels hoch.
“Es ist 11.35 Uhr!“
“Oh, wie machen Sie das nur, die Uhrzeit auf diese Art und Weise so genau zu bestimmen?“
“Wenn ich die Taschen meines Esels anhebe, wird der Kirchturm des Dorfes dahinten sichtbar!“
Ein Student, der im Examen durchgefallen war,
telegraphierte an seinen Bruder:
"Nicht bestanden. Bereite Vater vor."
Der Bruder telegraphierte zurück:
"Vater vorbereitet. Bereite dich vor."
Eine Studentin im Hörsaal fragt den Prof: "Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so ?" Prof: "Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden sie auch brummen!"
Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild: "Nur für Dozenten!" Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter: "Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen..."
Professor sitzt in der Mensa und ißt. Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber. Etwas verärgert meint der Professor: "Also, seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?!!" Der Student: "Ok, dann flieg ich halt weiter..."
Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen. Der Professor deutet auf einen halbbedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind. "Welcher Vogel ist das?" "Weiss ich nicht." "Ihren Namen bitte!" Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: "Raten Sie mal!"
Verschiedene Studenten werden zu folgendem Problem konsultiert: Beweise, daß alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen sind.
Nun, der erste studiert Mathematik: - "Hmmm, 1 ist eine Primzahl, 3 ist Prim, 5 ist Prim und nach dem Prinzip der vollständigen Induktion sind alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen."
Ein Physikstudent will sich mal an der Sache versuchen: - "Also ich beweis das ganze mal mit einer Versuchsreihe: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist - äh - ein Experimentierfehler, 11 ist Prim, 13 ist Prim... stimmt!"
Der Dritte studiert Ingenieurwissenschaft: - "Also irgendwie kann das doch nicht stimmen... Mal sehn: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist... 9 ist... na, bei einer gewissen Fehlertoleranz ist 9 eine Primzahl, 11 ist Prim, 13 ist Prim... Tatsache, stimmt."
Jetzt versucht sich ein Informatikstudent an der Sache: - "Naja, ihr ward zwar nah dran, aber ich hab grad ein C-Pro- gramm geschrieben, das den richtigen Beweis liefert." Er geht zum Terminal und startet sein Programm. Während er die Ausgabe auf dem Schirm abliest, sagt er: - "1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim..."
Ein zweiter Informatikstudent meint darauf: - "Ach, was! C! Das ist die falsche Sprache. Ich probiers mal mit Pascal. Mal sehen: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist... Scheiße: segmentation fault: core dumped..."
Und zu guter Letzt meint ein Jurist: - "Sacht ma, Jungs, was macht Ihr Euch es denn so schwer? Nehmen wir doch mal 1. Das ist eine Primzahl. Da ham wa doch unseren Präzedenzfall..."
"Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung - mit dem kleinen Unterschied: Ich muß sie halten. Sie können mich also mit gezielten Zwischenfragen ganz schön in Verlegenheit bringen. Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie das tun, werde ich Sie in der Vordiplomprüfung ebenso in Verlegenheit bringen..."
Der Medizinstudent ist nicht gerade fleißig. Jetzt hat er sich auch noch ein Bein gebrochen und bleibt zwei Monate den Vorlesungen fern. Als er wiederkommt, fragt ihn der Professor teilnahmsvoll: "Na, wie gehts Ihnen denn?" "Oh", erwidert der Student, "ich laufe besser als je zuvor!" "Gut", meint der Professor, "jetzt fehlt Ihnen nur noch ein anständiger Schädelbruch..."
Prüfer zur Studentin: "Nennen Sie mir drei Stücke von Shakespeare!" "10 Zentimeter, 15 Zentimeter und 20 Zentimeter." "Was soll das heißen?" "Viel Lärm um nichts - Wie es euch gefällt - Ein Sommernachtstraum." "Und was bedeuten dann 30 Zentimeter?" "Das ist nicht von Shakespeare, das ist von Grillparzer: Weh dem, der lügt..."
In der Germanistikvorlesung fällt das Wort a priori. Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt. Prof.: " Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?" Studentin: "Nein." Prof.: " Das heißt: Von vorn herein." Studentin: " Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."
Stud: Warum müssen wir immer Ihrer Meinung sein? Prof: Müssen Sie nicht, aber meine ist die richtige...
Prof.: "Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch." Studi: "Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..."
Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau 2 Stunden Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen." Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluß, meine Damen und Herren!" Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter... Eine halbe Stunde später, der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: "Herr Professor... Wissen sie eigentlich wen sie vor sich haben?" "Nein..." meint der Prof. "Großartig" sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...
Ein Jurastudent steht im Examen. "Was ist Betrug?" wird er gefragt. "Betrug ist, wenn Sie mich durch das Examen fallen lassen." "Sind Sie wahnsinnig! Wie kommen Sie zu dieser unmöglichen Definition ?" "Weil es Betrug ist, wenn einer die Unwissenheit eines anderen ausnutzt um diesen zu schädigen!"
Gegen Ende seines ersten Studienjahrs unterhielt Karl sich in der Mensa einmal mit ein paar Komilitonen über die hohen Prüfungsanforderungen. Ein am Nebentisch sitzender Professor, der eine Weile zugehört hatte, versuchte ihre Befürchtungen zu zerstreuen. "Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken über Ihre Prüfungsnoten", meinte er:"Wenn man glaubt,alles zu wissen,kriegt man das Abiturzeugnis. Wenn man erkannt hat, dass man gar nichts weiss, bekommt man ein Diplom, und wenn man merkt, daß auch alle anderen nichts wissen, wird einem der Doktortitel verliehen."
Existentialismus.
»Moische, was meinst du: Lebt der Mensch von innen heraus oder von außen herein?«
Moische klärt sehr lange und entscheidet schließlich: »Wenn du mich so fragst, kann ich dir nur antworten: Ja.«
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"Reb Koppel ist gestorben. Gehst du zu seinem Begräbnis?" "Warum sollte ich? Wird er zu meinem kommen?"
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Ein reicher Kaufmann sagt zu einem besonders impertinenten Schnorrer: "Wenn du kannst, so komm morgen zu mir zum Mittagessen." Der Schnorrer kommt pünktlich und läutet an der Hausglocke, wartet und läutet wieder. Es tut sich nichts. Schließlich läutet er Sturm. Da öffnet sich ein Fenster, und der Kaufmann schaut heraus: "Was machst du für Krach - was ist los?" "Ihr habt doch gesagt, wenn ich kann, soll ich heute mit Ihnen zu Mittag essen!" "No - kannste?"
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Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: "Was halten Sie eigentlich von Juden?"
Darauf erwidert der Mann : " Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes."
Der alte Jude geht weiter und fragt den nächsten die selbe Frage. Dieser erwidert:" Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft."
Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren Mann. Dieser erwidert auf die Frage: " Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe."
Darauf der alte Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, Ich muß in die Toilette"
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Ein junger Mann und ein alter Jude fahren gemeinsam eine lange Strecke mit der Bahn. Der junge Mann fragt nach dem Einsteigen den alten Juden nach der Uhrzeit, erhält aber keine Antwort. Am nächsten Morgen kurz vor der Ankunft sagt der alte Jude : " Es ist jetzt 8 Uhr 30."
Der junge Mann fragt verwundert, warum er die Antwort erst jetzt erhält. " Sehen Sie, junger Mann, Ich habe bei mir gedacht, wenn ich Ihnen die Uhrzeit gleich sage werden wir ins Gespräch kommen, Sie werden mir sagen, dass Sie in meine Stadt fahren, dass Sie zum ersten Mal dort sind und Ich werde Sie, da Ich ein freundlicher Mensch bin, zu mir einladen. Dann werde ich Sie mit meiner Tochter bekannt machen, Sie werden sich in sie verlieben und sie eines Tages heiraten. Da habe ich mir gesagt, was soll ich mit einem Schwiegersohn, der nicht einmal eine Uhr hat."
Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall.
Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt? Warum haben sie gelogen?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch.
Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: "Sind sie auch verletzt?" - Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"
Die Sprechstundenhilfe kommt ins Behandlungszimmer gelaufen und sagt zum Arzt: "Verzeihen Sie, aber der Patient, den Sie gerade untersucht haben, ist zusammengebrochen, als er die Praxis verließ. Was soll ich denn tun?" "Umdrehen", sagt der Arzt, "damit es so aussieht, als wäre er gerade hereingekommen."
Das psychiatrische Call Center: "Willkommen im psychiatrischen Call Center. Wenn Sie sich bedroht fühlen, so drücken Sie die 1! Aber schnell! Wenn Sie kein Selbstvertrauen haben, dann bitten Sie jemand anderen, die 2 zu drücken! Falls Sie eine gespaltene Persönlichkeit haben, drücken Sie die 3, die 4, die 5 und die 6! Wenn Sie unter Verfolgungswahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben! Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie auf die Stimmen. Sie sagen Ihnen, welche Nummer Sie drücken müssen! Falls Sie manisch-depressiv sind spielt es keine Rolle, welche Nummer Sie drücken: Niemand hört Ihnen zu ..."
Zwei befreundete Juristen.
Eines Tages kommt der eine dahinter, dass ihn seine Frau mit dem anderen betrügt.
Er stellt den Freund zur Rede und meint: "Da das Delikt im vorderen Zimmer mit Blick auf See begangen wurde, wäre in diesem Falle das Seerecht anzuwenden, das da besagt: Wer in fremden Gewässern fischt, dem ist die Rute abzunehmen."
Darauf der andere: "Der Tatbestand ist richtig, nur die Örtlichkeiten stimmen nicht. Da es sich im hinteren Zimmer mit Blick auf die Berge zugetragen hat, ist das Landrecht anzuwenden, welches besagt: Wer auf fremdem Boden sät, dem ist wohl der Samen zu vergüten, die Frucht jedoch gehört dem Eigentümer!
Unterhalten sich drei Mäuse. Meint die Erste: "Hey, Alter, ich bin so krass, ich geh konkret zu Mausefalle, heb Bügel hoch und klau den Käse." Meint die Zweite: "Alter, das is gar nix. Ich bin viel krasser. Ich geh zum Rattengift, schütt es aus und ziehs mir als Line durch die Nase." Die Dritte dreht sich um und geht. Rufen die anderen hinterher: "Hey warum gehst Du? Sind wir zu krass für Dich?" Dreht sich die Dritte um und sagt: "Ihr seid alle viel zu langweilig! Ich geh mir jetzt ´ne Katze aufreißen!"
Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und gutmeinende Bekannte kamen zu mir, stiessen mich vertraulich in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste." Sie haben mit dem Mist aufgehört als ich anfing, nicht mehr auf Beerdigungen zu erscheinen.
die hab ich von habkeingeld.de
Ein betagter Jude sieht das erste Telefon seines Lebens. Dass es Stimmen übertragen soll, versetzt ihn in Erstaunen.
"Und wie bedient man das Gerät?"
"Man hält den Höhrer in der einen und die Muschel in der anderen Hand..."
"Was! kKeine Hand mehr frei? Und wie soll ich dann reden?"
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Vorm Glück, "richtig" zu reden
Zwei Freunde beim Segeltörn: Ein heftiger Sturm bringt das Schiff zum kentern. Alle ertrinken, ausser den beiden Freunden, die das rettende Ufer erreichen. Dort fragt man sie verwundert:
"Wie habt ihr die Kraft aufgebracht, so weit zu schwimmen?"
"Schwimmen? Wir können nicht schwimmen!"
"Wie habt ihr euch dann gerettet?"
Heftig mit den Händen gestikulierend antworten sie: "Keine Ahnung, wir haben einfach weitergeredet."
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Sparsamer Jude
Goldkugel lässt sich von einem Arzt in der nächsten Großstadt untersuchen. Der Arzt verlangt eine Urinprobe, und Goldkugel bringt eine ganze Weinflasche voll.
"Noch mehr konnten Sie nicht anschleppen?" fragt der Arzt ärgerlich.
Goldkugel steckt den Vorwurf schweigend ein.
Am nächsten Tag telegraphiert er freudig das Resultat der Analyse an seine Familie: "Wir sind alle gesund, Sara, die Kinder und das Dienstmädchen!"
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New York.
"Frau Ginsber, wie geht es Ihrem Sohn?"
"Ich weiss nicht so recht, er hat nebbich einen Ödipuskomplex."
"Ach was" Edipus - Schmedipus! Hauptsache, er liebt seine Mame!"
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Moritzl wird ein Jahr - er spricht nicht.
Er wird zwei, er wird drei - nichts, kein Wort.
Die Eltern bemühen sich, ihm vorzusprechen. Moritzl schaut nur gelangweilt.
Moritzl wird vier. Die Mame geht mit ihm zum Arzt. Der findet nichts.
Moritzl wird fünf. Der Tate geht mit ihm zum berühmten Professor. Der findet noch weniger.
Da, eines Morgens beim Frühstück, giesst ihm die Mame den Kakao ein.
Moritzl trinkt und schreit: "Oj, heiss! Man verbrennt sich ja!"
Die Mame ganz verwundert: "Der Moritzl spricht!"
"Soll ich nicht? meint der.
"Aber Moritzl, du hast nicht gesprochen fünf Jahr!"
"Nu - ich hatte auch bis jetzt keine Beanstandungen."
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Ein Bettler war bei Rothschild.
"Wieviel hast du bekommen?" will sein Kollege wissen.
"Einen Gulden."
"So wenig?"
"Ja, weisst du, es geht ihm selber scheinbar schlecht. ich habe gesehen, wie seine zwei Töchter im Salon auf einem einzigen Klavier zusammen gespielt haben!"
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Richter: "Sie behaupten, Sie hätten die dreihundert Rubel bezahlt?"
Silberblatt bestreitet es.
"Können Sie schwören?"
Der Angeklagte: "Ich glaube, Herr Richter."
Richter: "Nein, soo können Sie nicht schwören, sondern entweder "Ich habe bezahlt" oder "Ich habe nicht bezahlt".
Silberblatt, beglückt: "Ja, genauso möchte ich schwören!"
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Der Chef: "....und hiermit danke ich euch allen nochmals herzlich für eure Jubiläumswünsche und schenke euch zu diesem festlichen Tage von Herzen alles, was ihr mir all die Jahre hindurch gestohlen habt."
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Levy hat die Tochter des reichen Kohn geheiratet. Er klagt an der Börse: "Die Mitgift hat mir der alte Kohn gutgeschrieben - aber mit seiner Tochter hat er mich belastet!"
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Drei Kiffer sitzen daheim und sehen fern. Es klingelt. Nach einer halben Stunde sagt der Erste: "Ich glaub, es hat geklingelt."
Eine halbe Stunde später meint der zweite Kiffer: "Vielleicht sollte mal einer die Tür aufmachen." Noch eine halbe Stunde vergeht und der Dritte steht auf und öffnet die Tür. Draußen wartet der vierte Kiffer und meint: "Mann, ey, geil, kaum geklingelt und schon macht ihr auf."
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Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: "Haben Sie etwas Zucker?" Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. "Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?" fragt der Mann. Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. "Probieren Sie doch mal", sagt er zum Apotheker. Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: "Und was soll das jetzt bedeuten?" "Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen..."
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Was ist der Unterschied zwischen einem Internisten, einem Chirurgen, einem Psychiater und einem Pathologen ? Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts. Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles. Der Psychiater hat keine Ahnung und kann nichts, hat aber für alles Verständnis. Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät.
Ein Mann sitzt in der psychologischen Untersuchung. Der Psychologe malt ein Dreieck und fragt, "an was denken Sie, wenn Sie das sehen?" - "An Sex". Der Psychologe malt eine Kreis und fragt wieder "an was denken Sie, wenn Sie das sehen?"- "an Sex" antwortet der Patient. Der Psychologe malt ein Viereck und fragt wieder: "an was denken Sie, wenn Sie das sehen?" - der Patient: "an Sex". Der Psychologe: "Sie denken immer nur an das eine?" Der Patient: "Wer malt denn die ganze Zeit hier die Schweinereien?"
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Eine Gruppe von EDV-lern und eine Gruppe von Bankern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Banker besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die ganze Gruppe der EDV-ler nur eine einzige Karte. Plötzlich ruft einer der EDV-ler: "Der Schaffner kommt!", worauf sich alle EDV-ler in eine der Toiletten zwingen. Der Schaffner kontrolliert die Banker, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Einer der EDV-ler schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab. Auf der Rückfahrt beschließen die Banker, denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte fuer die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die EDV-ler diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Wieder ruft einer der EDV-ler: "Der Schaffner kommt!".
Sofort stürzen die Banker in das eine WC, die EDV-ler machen sich etwas gemütlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte der EDV-ler die Toilette betritt, klopft er bei den Bankern an: "Die Fahrkarte bitte!"
Und die Moral von der Geschichte? Banker wenden die Methoden der EDV-ler an, ohne sie wirklich zu verstehen.
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Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
"Bitte, bitte, küß mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool..."
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Bill Gates ist im Urlaub, als eine Schafherde seinem Jeep die Straße versperrt. Es steigt aus, und kommt mit dem Schäfer ins Gespräch. "Wetten wir um ein Schaf, dass ich Ihren Beruf erraten kann!", meint er, "und Sie erraten nachher meinen Beruf!"
Der Schäfer ist einverstanden.
"Lassen Sie mich raten. Sie sind -äh- Schäfer!!!".
Richtig. Sogleich gehen zwei Mitarbeiter in die Herde, holen sich ein Tier, schlachten, braten und verzehren es.
Dann ist der Schäfer dran:
Sie sind Entwickler von Microsoft!!
Entsetzt sagt Bill: "Woher wussten Sie denn das??"
"Ganz einfach", meint er, "nur Microsoft-Programmierer würden es schaffen, aus einer Herde von 300 Schafen den Hund zu erwischen!
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Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben." Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünzig für die Milch!"
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Fremdenführung in Bern: Ein Amerikaner nörgelt ständig, dass in seiner Heimat alles höher, breiter, länger und schöner sei. "Das Empire State Building wurde in drei Wochen gebaut", brüstet er sich schliesslich, deutet auf das Berner Münster und fragt: "Wie lange war denn die Bauzeit hier?" Der Fremdenführer hat lange zugehört, aber nun platzt ihm der Kragen. "Huch", reisst er erstaunt die Augen auf, "das war gestern noch nicht da!"
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Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld einlegen. "Wieviel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassier. Flüstert der Mann: "Drei Millionen." "Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut keine Schande..."
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Der neue Pfarrer in Schottland lässt einen Korb für die Kollekte herumgehen. Als der Korb wieder beim Pfarrer ankommt, ist er immer noch leer. Da wendet sich der Pfarrer zum Altar und kniet nieder: "Lieber Gott, ich danke dir, dass wenigstens der Korb noch zurückgekommen ist."
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Was ist der Unterschied zwischen einem Jogurt und einem Ami? Der Jogurt entwickelt eine eigene Kultur...
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Worin liegt der Unterschied zwischen einer finnischen Hochzeit und einer finnischen Trauerfeier? Auf der Trauerfeier gibt es einen total Besoffenen weniger...
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Ein Norddeutscher, ein Schwabe und ein Schweizer sitzen im Zug von Zürich nach Stuttgart. Nach einer ganzen Weile versucht der Schweizer Konversation zu machen und fragt den Norddeutschen freundlich: "Sind Si au z' Züri gsi?" Der Norddeutsche guckt ihn nur verständnislos an. Der Schweizer wiederholt, immer noch freundlich: "Sind Si au z' Züri gsi?" Stammelt der Norddeutsche verwirrt: "Äh also ich versteh nicht so recht, was meinen sie mit gsi'?" Schaltet sich der Schwabe hilfreich ein und souffliert: "Er moint gwä'!"
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Geht ein Mann im Central Park in New York spazieren, als er plötzlich
ein Mädchen entdeckt, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er das Mädchen befreien und rettet ihm das Leben.
Ein Polizist der die ganze Szene beobachtet hat, geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen; Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!". Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!". "Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: "Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!". Wieder schüttelt der Mann den Kopf: "Ich bin kein Amerikaner!". Verdutzt schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!" "Ich bin Pakistani."
Am folgenden Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."
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Was haben Wolken und Männer gemeinsam? Wenn sie sich verziehen könnte es noch ein schöner Tag werden.
Was ist der Unterschied zwischen einem Internisten, einem Chirurgen, einem Psychiater und einem Pathologen?
Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts.
Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles.
Der Psychiater hat keine Ahnung und kann nichts, hat aber für alles Verständnis.
Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät.
Die Sprechstundenhilfe kommt ins Behandlungszimmer gelaufen und sagt zum Arzt: "Verzeihen Sie, aber der Patient, den Sie gerade untersucht haben, ist zusammengebrochen, als er die Praxis verließ. Was soll ich denn tun?" "Umdrehen", sagt der Arzt, "damit es so aussieht, als hätte wäre er gerade hereingekommen."
Beim Hausarzt:
"Sie waren also beim Heilpraktiker", knurrt der Internist
hoehnisch.
"Bin doch gespannt, was dieser Quacksalber Ihnen fuer einen
Unsinn
verordnet hat."
"Er hat mich zu Ihnen geschickt!!!"
Ostfriesland.
Einen Tag nach der Sturmflut.
Jan und Henrik sitzen noch immer auf dem Dach des Hauses und warten auf ein Boot, das sie aus ihrer mißlichen Lage befreit. Das Wasser reicht noch bis über die Fenster.
Plötzlich taucht eine Mütze in einiger Entfernung am Wasser auf.
Sagt Jan mit Kopfschütteln: "Du schau mal da, die Mütze!
Drauf Henrik: Jaja, das ist der olle Jansson, der mäht bei jedem Wetter!"
Zwei Drehbuchautoren sprechen ueber ihre kreative Arbeit. Meint der eine:
". . . es kommt natuerlich vor, dass mir nichts mehr einfaellt!"
"Ich weiss", nickt der andere zustimmend, "den Film habe ich
gesehen!!!"
Zwei Bauern treffen sich auf dem Dorfplatz: "Moin!" "Moin." "Wohin?" "Inne Stadt." "Und watt machs' du da mit dem Gebetbuch? Heute is' doch Donnerstag!" "Jau, da soll es so ein neues Haus geben, mit netten Mädels und roten Laternen und so." "Ja und datt Gebetbuch?" "Jau, wenn's mir gefällt, bleib ich über Sonntag..."
Tourist: "Entschuldigung, wie heißt dieser Berg?" Bergbauer: "Woas for oana?" Tourist: "Ah! Besten Dank!"
Bauer Willi zu seinem Nachbarn: "Du Fritz, dein Hahn taugt nix mehr!" - "Woher willst du denn das wissen?" - "Ich hab ihn gerade mit dem Traktor überfahren...!"
Die Kuh eines Bauern ist krank. Besorgt fragt er seinen Nachbar: "Was hast Du denn damals deiner Kuh gegeben als sie so krank war?" "Salmiak-Geist" Gesagt, getan. Nach einer Woche besucht der Bauer seinen Nachbar. "Meine Kuh ist tot", sagt er. Darauf dieser: "Meine damals auch."
Nach einem fürchterlichen Orkan treffen sich zwei Bauern. Fragt der eine: "Ist dein Dach beschädigt worden?" Sagt der andere: "Weiß ich nicht, ich habe es noch nicht gefunden!"
Runter kommen sie immer ;-)
Controller: "Delta Oscar Mike, squawk 0476."
Pilot: "Say again."
Controller: "Squawk 0476."
Pilot: "Four, zero...? "
Controller: "Wollen Sie'n leichteren haben ?"
Pilot: "Tower, da brennt ein Runway-light."
Lotse: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Sorry, ich meine, es qualmt."
Pilot: "Ground, XY-line 195, requesting start-up."
Ground: "Sorry, XY-line 195, we don't have your flight plan.
What is your destination ?"
Pilot: "Wie jeden Montag, nach Leipzig."
Ground: "Aber, wir haben heute Dienstag !"
Pilot: "WAS ? Am Dienstag haben wir doch frei !"
Controller: "DE..., fliegen Sie weiter im Gegenanflug fuer die
26, Landenummer 2 hinter einer DC 9 im kurzen Endteil."
Pilot: "Verstanden, fliege weiter fuer die 29 und folge der DC 6."
Controller: "Nicht ganz richtig: Die Landebahn war 26 und
Ihr Verkehr eine DC 9."
Pilot: "Okay, ich folge der DC 26... Wie war die Landebahn ?"
EMDEN-Airlines!
Pilot ist schweissgebadet Schweissperlen auf der Stirn
wedelt wie wild am Steuerhorn, Bremsen quitschen, die
Triebwerke heulen auf, dann steht der Vogel.
Der Pilot bricht vvllig geschafft in seinen Sessel und meint zum
Co-Piloten "Verdammt enge Landung, dass die hier auch so
verflucht kurze Rollbahnen haben m|ssen..."
Co-Pilot blickt nach links dann nach recht und meint: stimmt
Captain dafuer ist die aber mindestens 2 km breit !
Anfaenger, erste Stunde nachdem er die Nachtflugberechtigung in der Tasche
hat im Anflug ueber Funk: "Delta Mike Romeo an Tower Muenster Osnabrueck
zur Landung: Ratet mal wer hier ist."
Das Tower-Personal findet das gar nicht lustig, schaltet kurzerhand die Landebahnbeleuchtung aus und meldet zurueck:
"Tower Muenster Osnabrueck an Delta Mike Romeo: rate mal wo wir sind ...
Tower: "Bitte wechseln sie von FL 300 nach FL 320 wegen Laermreduzierung."
Pilot: "Hae? Ich fliege 9000 m hoch, wieso Laermreduzierung?"
Tower: Weil da auf FL 300 ihnen was entgegenkommt, wenn sie den treffen, wirds eine Menge Laerm geben...
Definitionen
Caddy:
Helfer beim Golfspiel, der auch nicht gesehen hat, wohin der Ball
geflogen ist.
Café:
das Wartezimmer der Poesie.
Callgirl:
ein Maedchen, das einem Ruf folgt, ohne auf seinen Ruf zu achten.
der einzige Frauenberuf in Deutschland, in dem man es auch ohne Abitur
noch zu was bringen kann.
eine, die sich auszieht, ihr Glueck zu machen.
Champingsaison:
die Zeit, in der grosse Teile der Bevoelkerung unzureichend ernaehrt,
untergebracht und bekleidet sind.
Cassanova:
ein Mann, der Frauen so lange nachlaeuft, bis sie ihn erwischt haben.
der bekannteste Multi der Erotik.
Chance:
die Gelegenheit, einen Fehler zu wiederholen.
Chancon:
der irrwitzige Versuch, die Welt in ein paar gesungene Versen zu
erfassen.
Chaos:
jene Ordnung, die man bei der Erschaffung der Welt zerstoert hat.
Ordnung, die wir nicht verstehen.
Charakter:
wesentliches Hindernis fuer den Erfolg im Leben.
die Faehigkeit, sich selbst im Weg zu stehen.
ein Fels, an welchem gestrandete Schiffe landen und anstuermende
scheitern.
die Unfaehigkeit, anders zu sein.
Mut zur Monotonie.
das, was man hat, wenn keiner zuschaut.
weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.
ein Nebenprodukt. Er wird in der grossen Fabrik der taeglichen Pflichten produziert.
Chrakterlosigkeit:
ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um die Faszinationskraft anderer Leute erklaeren zu koennen.
Charakterstaerke:
oft nichts anderes als Gefuehlsschwaeche.
Charme:
jener Teil der Persoenlichkeit, von dem man gar nicht weiss, dass man ihn
besitzt.
die Faehigkeit, in einem Menschen das Gefuehl zu erwecken, dass er so
wundervoll sei wie du.
das, was in anderen ist und das uns zufriedener macht mit uns selbst.
das, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu
verlassen.
eine Art, wie ein Mensch "ja" sagt, ohne dass ihm eine bestimmte Frage
gestellt worden war.
die Chance der Haesslichen.
jene Gabe, die andere vergessen laesst, dass man aus dem Mund riecht.
das, was uebrig bleibt, wenn alles andere schwindet.
ein Juwel, das nachlaesst zu funkeln, sobald der Besitzer von ihm weiss.
Chaussee:
ein Streifen Land, der von einem Ort, wo es langweilig ist, zu einem
anderen fuehrt, wo der Aufenthalt sinnlos ist.
Chef:
ein Mensch wie alle anderen. Er weiss es nur nicht.
der waehrend der Kaffeepause auf die Uhr sieht.
ein Mann, der frueh kommt, wenn man zu spaet ist, und spaet kommt, wenn man frueh ist.
ein Mensch, der es versteht, mit den Koepfen anderer Leute zu denken.
das ist nicht der, der etwas tut, sondern der, der das Verlangen
weckt, etwas zu tun.
einflussreiche Persoenlichkeit im Betrieb, die angenehme Dinge den Ar-
beitnehmern selbst mitteilt, unangenehme aber durch Dritte mitteilen laesst.
ein Mann, der puenktlich sein muss, nur um sehen zu koennen, wer unpuenktlich ist.
ein Mensch, der anderer bedarf.
Chemie:
die Wissenschaft, die daran arbeitet, Wasser und Luft in ihrer reinen
Form zu erhalten, denn die Chemie ist die Wissenschaft, die dafuer
verantwortlich ist, dass Wasser und Luft in ihrer reinen Form nicht
mehr vorkommen.
Chic:
der i-Punkt auf dem i. Ohne Punkt wuerde das i niemals auffallen.
Chirurg:
ein Zeitgenosse, der besonders liebenswuerdig mit jenen Nachbarn ver-
kehrt, die den Blinddarm noch haben.
Chirurgen:
hoefliche Menschen; sie klopfen anderen Leuten auf den Bauch, bevor sie
hereinkommen.
die einzigen Menschen, die ohne fremden Blinddarm und ohne fremde
Mandeln nicht leben koennten.
Choleriker:
ein Mensch, der um so roher wird, je mehr er kocht.
einer, der nach dem Grundsatz lebt: nicht wundern, nur aergern.
Chor:
Vereinigung verhinderter Solisten.
Christ:
jemand, der das Neue Testament fuer ein goettlich inspiriertes Buch haelt, welches den geistlichen Beduerfnissen seines Naechsten wunderbar entgegenkommt.
jemand, der die Lehre Christi insoweit befolgt, als sie sich mit einem Suendenleben vereinbaren laesst.
Chuzpe:
wenn einer, der Vater und Mutter erschlagen hat, vor Gericht um mildernde Umstaende bittet, weil er Vollwaise ist.
CIA:
Finanzierungsgesellschaft fuer Fotosafaris im Ostblock.
Cocktailparty:
eine Gesellschaft, bei der jeder redet und keiner zuhoert.
Gelegenheit, Leute zu treffen, die soviel trinken, dass man ihre Namen nicht behalten kann.
Gelegenheit, alte Bekannte zu treffen, die man noch nie gesehen hat.
Computer:
ein elektronisches Wunderwerk, das in einer zehntausendstel Sekunde die verwickelsten Rechen- und Buchungsoperationen ausfuehrt - und dann die Kontoauszuege mit zehn Tagen Verspaetung verschickt.
eine grossartige Erfindung. Es passieren genauso viele Fehler wie frueher. Aber niemand ist daran schuld.
die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.
die neueste technische Errungenschaft zur wirksamen Verzoegerung der Bueroarbeit.
die Loesung vieler Probleme, die wir ohne Computer gar nicht haetten.
Apparat, dessen Irrtuemer bei der Verrechnung von Autorentantiemen weit schwieriger zu entdecken sind als die Irrtuemer der Buchhaltern.
Conférencier:
Mundwerker.
einer, der alte Witze erfindet.
Covergirl:
ein gut ausgezogenes junges Maedchen, mit dem man heisse Umschlaege fuer Illustrierte macht.
Zu Beginn einer analytischen Psychotherapie erzählt die Patientin ihr Befinden und sagt:
"Eigentlich ist bei mir alles in Mutter ... äh, Quatsch, alles in Butter, meine ich natürlich."
Der Analytiker schaut auf und erklärt ihr, dass es sich hier um einen Freudschen Versprecher handle und dies auf eine ungeklärte Beziehung zur Mutter hindeute.
In der nächsten Sitzung erzählt die Patientin ganz aufgeregt, dass ihr heute morgen beim Frühstück schon wieder ein
Freudscher Versprecher unterlaufen sei.
Der Analytiker ist sofort interessiert und fordert die Patientin auf ihm die Situation zu schildern.
"Ach wissen Sie, das war so: Ich saß mit meinem Mann beim Frühstück und wollte sagen: "Kannst du mir mal die Butter reichen?"
Aha, sagt der Analytiker, "und was haben sie gesagt?"
"Du blödes Arschloch hast mir mein ganzes Leben versaut!"
Ein Patient ist überzeugt, dass er bereits tot sei.
Alle Überzeugungsversuche des Arztes schlagen fehl.
Dabei hatte er auf die Körpertemperatur, auf die Atemfunktionen und vieles andere hingewiesen.
Schließlich sagt er zum Patienten: "Sagen Sie mal, bluten Leichen eigentlich?"
Der Patient sagt: "Natürlich nicht." Der Arzt nimmt eine Nadel und sticht den Patienten in die Hand. Dieser beginnt zu bluten.
Der Arzt: "Was sagen Sie jetzt?"
Der Patient antwortet: "Ich habe mich getäuscht. Leichen bluten doch!!!"
"Opa, wo willst denn mit dem Fahrrad hin?"
"Auf den Friedhof!"
"Und wer holt dann des Radl ab?"
Eine Schottin betrachtet kritisch das Gesicht ihres Gatten.
"Du hast ja ueberall Schnittwunden!" stellt sie entsetzt fest,
"Du brauchst dringend mal eine neue Rasierklinge!"
"Aber wieso denn, Liebling, was fuer meinen Vater und meinen Grossvater gut genug war, reicht fuer mich noch allemal!!!"
Patient: "Kommen Sie mir bloss nicht zu nahe! Ich sterbe vor
Angst!"
Arzt : "Na, jetzt beruhigen Sie sich wieder, und trinken Sie
erst mal einen Cognac!"
Einige Glaeser spaeter:
Arzt : "Na sehen Sie, schon haben Sie keine Angst mehr!"
Patient (lallend): "Nee, aber der naechste, der mich anfasst, dem hau' ich auf's Maul!!!"
Wie verabschieden sich die Teilnehmer des Aerztekongresses ?
Augenarzt : Man sieht sich...!
Ohrenarzt : Lasst mal wieder was von Euch hoeren !
Urologe : He Leute ! Ich verpiss'mich !
Tierarzt : Ich mach die Fliege !
Kardiologe : By,Pass' auf Dich auf!
Gynaekologe: Bis die Tage !
Orthopaede : Hals und Beinbruch !
Dermatologe: Haut ab !
Sprachgesteuertes Notebook
Eine wahre Geschichte
Der Vertreter einer Softwarefirma baut mit viel Mühe verschiedene Geräte auf, um eine umfassende Präsentation vor etwa 30 Personen der Belegschaft abzuhalten. Als er nach einiger Zeit alles zum laufen gebacht hat, er sich räuspert und die Anwesenden zur Ruhe auffordert, ruft jemand aus der letzten Reihe: “Format C Enter!”, und bevor der Vertreter reagieren kann ruft ein weiterer: “Ja! Enter”. Resigniert klappt der Vetreter sein sprachgesteuertes Notebook zu und wurde dort nie wieder gesehen …
Streiten sich drei über den besten Computer.
Streiten sich drei über den besten Computer. Meint der Erste: “Echte Männer arbeiten mit einem PC und lassen ihre Kinder mit einem Amiga spielen.” Darauf der Zweite: “Echte Männer arbeiten mit einer SUN und geben den PC den Kindern zum spielen.” Schließlich der Dritte: “Echte Männer spielen mit ihren Kindern und lassen den MAC für sich arbeiten!”
Neulich in einem Anfängerkurs für Lehrer
Neulich in einem Anfängerkurs für Lehrer: Der Dozent erklärt Betriebssysteme, den Befehl LABEL - “So und so geht das und nun machen Sie das mal!” Alle tippen munter drauf los. Eine Teilnehmerin holt danach die Diskette aus dem Laufwerk und kuckt sie fassungslos an: “Bei mir steht da nichts drauf! Was habe ich denn falsch gemacht?”
Testament?
Der Arzt wird mitten in der Nacht gerufen.
Er untersucht den Patienten: ” Haben Sie schon Ihr Testament gemacht?” Nein, Herr Doktor, ist es denn wirklich so schlimm?”
“Lassen Sie einen Notar kommen und rufen Sie sofort Ihre naechsten Verwandten!” Heisst das, dass es mit mir zu Ende geht?”
“Das nicht, aber ich will nicht der einzige sein, der mitten in der Nacht sinnlos aus dem Bett geholt wird…”
Vegetarier sind Menschen, die ihre Wurst beim Gärtner kaufen.
Klein Max zu Vater: "Du, Papa, was sind das für Beeren dort am Waldrand?" - "Das sind Blaubeeren, mein Sohn." - "Aber die sind ja rot?" - "Ja, mein Sohn, weil sie noch grün sind!"
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Der Ober tritt an den Tisch eines Gastes und fragt: "Ihr Glas ist leer, mein Herr, soll ich Ihnen noch eins bringen?" - Der Gast: "Was soll ich denn mit zwei leeren Gläsern?"
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In einem Restaurant der Kellner zum zahlenden Gast: "Vielen Dank, bitte empfehlen Sie uns weiter, mein Herr." Dieser antwortet: "Momentan fällt mir wirklich niemand ein, dem ich das antun möchte."
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Der Mandant geht mit seinem Anwalt noch einmal die Abrechnung durch.
"Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen", sagt er, "obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen - 50 Euro?" - "Erinnern Sie sich denn nicht mehr?" will der Anwalt wissen, "da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten."
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Ein alter Mann hat sein Leben lang jedes Frühjahr Kartoffeln in seinem Garten gepflanzt.
Dieses Jahr aber kann er nicht, da sein Enkel, der im Knast sitzt, ihm den Garten nicht umgraben kann. Verzweifelt schreibt er ihm einen Brief:
„Lieber Enkel!
Dieses Jahr werde ich wohl nicht so viele Kartoffeln pflanzen können. Du fehlst mir. Ich müsste den Garten selber umgraben, aber das wird wohl nicht viel werden.“
Der Enkel antwortet: „Um Himmels Willen, Opa, grab bloß nicht im Garten, da habe ich doch die Leiche verbuddelt!!!!!!“
Kaum hat Opa den Brief in Händen, erscheint schon die Kripo und wühlt den ganzen Garten durch, findet aber nichts. Mittags bekommt Opa ein Fax aus dem Knast: „Lieber Opa! Mehr konnte ich nicht für Dich tun. Ich hoffe, Du kannst jetzt die Kartoffeln pflanzen.
Liebe Grüße, Den Enkel.“
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Aus dem Leben eines Hotlinemitarbeiters (HLM)
HLM: Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
User: (sehr aufgeregt) Hallo, ich habe das Internet gelöscht!
HLM: (verkneift sich das Lachen) Ach so, Sie waren das!?
User: (verzweifelt) Was soll ich nur tun?
HLM: Keine Sorge, ich schicke Ihnen ein Backup.
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User: Guten Tag, ich habe da ein Problem mit der Installation und dem Internetzugang. Aber gestern ging es noch!
HLM: Was klappt denn nicht?
User: Bei der Installation sagt der Rechner, die Festplatte sei voll!
HLM: Sie haben also deinstalliert und wollen neu installieren?
User: Nein, ich habe nicht deinstalliert!
HLM: (denkt sich, egal, also neu installieren, aber alte Daten will er sicher behalten) Wollen Sie noch Daten aus Ihrer älteren Version behalten für die neue?
User: Ja, wenn das möglich ist.
HLM: Sicher, also Arbeitsplatz => Festplatte C: => AOL5.0
(es dauert und dauert) Hallo, sind sie noch da?
User: Ja, ich bin nur nicht sicher, welchen AOL-Ordner ich nehmen soll.
HLM: Da ist nur einer!
User: Das stimmt so nicht. Ich sehe mindestens 1...2...3...10...14....18!
HLM: STOP! Warum haben Sie so viele Installationen auf Ihrem Rechner?
User: (wird ärgerlich) Das weiß ich doch nicht!
HLM: (ahnt Grauenvolles) Was machen Sie, um ins Internet zu kommen?
User: Ich lege die AOL-CD ein und installiere den Internetzugang, was denn sonst?
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User: Ich bin Rentner und habe mir eine Flate-Rate gekauft.
HLM: Schön, dass Sie sich für uns entschieden haben. Wie kann ich Ihnen helfen?
User: Ich will mich beschweren! Es kann doch nicht sein, dass sich das Internet nur alle 24 Stunden ändert und ich dafür so viel Geld bezahle!
HLM: Was sehen Sie denn so im Internet?
User: Na, Ihre Startseite. Und die ändert sich nur alle 24 Stunden mit den Nachrichten! Da kann ich mir doch besser eine Zeitung kaufen!
HLM: Geben Sie mal bei Adresse zum Beispiel www.wdr.de ein.
User: Wow, da tut sich was, toll! Es gibt also 2 Seiten im Internet?
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User: Mein Monitor geht nicht!
HLM: Ist er eingeschaltet?
User: Natürlich!
HLM: Schalten Sie ihn einmal aus.
User: Jetzt geht er!
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User: Ich habe ich heute im Supermarkt einen Ihrer Drucker gekauft. Und der soll jetzt diese schönen Blumenbilder machen. Aber da tut sich nichts.
HLM: Hat das Gerät Strom und ist es auch richtig angeschlossen?
User: Ja, Strom ist angeschlossen.
HLM: Prüfen Sie bitte, ob die Druckerleitung richtig mit dem Rechner verbunden ist.
User: Wie, mit dem Rechner?
HLM: Die Druckerleitung sollte zunächst auf LPT1 angeschlossen sein.
User: Davon steht hier nichts, ich kann nichts finden.
HLM: Probieren Sie einfach mal, wo er passen könnte.
User: (es dauert) Nirgends!
HLM: Was für ein System haben Sie? Betreiben Sie vielleicht einen MAC, für den gegebenenfalls ein LocalTalk-Anschluss zur Verfügung stehen muss?
User: Wo würde das denn stehen?
HLM: Auf dem Bildschirm. Ist dort das Symbol eines angebissenen Apfels?
User: Hm. Da steht nur Blaupunkt
HLM: Entschuldigung, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meine den Bildschirm Ihres Computers.
User: Ich habe doch gar keinen Computer!
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HLM: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?
User: Ich habe gestern bei Ihnen ein Faxgerät gekauft. Es ist jedoch defekt!
HLM: Was funktioniert denn nicht?
User: Seit Stunden versuche ich zu faxen, aber es geht nicht. Das Papier kommt immer wieder raus!
User: Ich habe da ein Programm aus dem Internet heruntergeladen. Nun habe ich aber festgestellt, dass ich es gar nicht brauche. Kann ich es zurückgeben?
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Der alte Menazbach, Inhaber eines bescheidenen Ladens, liegt im Sterben. Sein Augenlicht ist bereits fast ganz erloschen, die Familie umsteht ehrfürchtig sein Lager. Mit letzter Kraft beginnt Menazbach noch einmal zu sprechen:
"Rifke, mein Weib, bist du da?"
"Ja, Kroinele!"
"Jakob, mein Sohn, bist du da?"
"Ja, Tate!"
"Lea, meine Tochter, bist du da?"
"Ja, Tate, ich bin da!"
"Rahel, meine Tochter, bist du da?"
"Ja, Tate, auch ich bin da!"
Da richtet sich der Alte mit letzter Kraft auf und schreit zornig:
"No, und wer ist im Geschäft?"
Kalman erblickt am Jom-Kippur, dem Versöhnungstag, seinen Konkurrenten und Feind im Betsaal, streckt ihm versöhnlich die Hand hin und sagt "Ich wünsche dir alles, was du mir wünschest!"
Goldstein:"Was, fängst du schon wieder an!?"
Ein Rabbi geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstösst.
Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus "Danke, oh Herr, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag..."
Mejer und Schnejer besuchen eine Kunstgalerie. Vor einem abstrakten Bild bleiben sie stehen und rätseln, was das wohl darstellen soll.
"Ich sag dir, das ist eine Landschaft", behauptet Mejer.
"Unsinn. Das ist ein Porträt!", widerspricht Schnejer.
So streiten sie eine Weile herum, bis sie schließlich auf die Idee kommen, im Katalog den Titel nachzuschlagen.
"Mandelbaum an der Riviera", liest Mejer vor.
"Na, sag ich's nicht?", triumphiert Schnejer, "es ist ein Porträt..."
Zwei Juden kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen. Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, daß es sich um eine ganz private Angelegenheit handele.
Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen und er fragt sie, worum es sich bei dieser Angelegenheit handele.
Darauf fragt ihn einer der beiden Juden:
"Entschuldigen's mei Herr. Kennens nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bittschön?"
"Aber ja doch", erwidert der Papst.
"Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen..."
Ein Chassid, ein Jude von mystisch gefärbter Frömmigkeit, erzählt mit leuchtenden Augen von seinem verehrten Rabbi:
"Eines Tages sah unser Rabbi im Haustor eines jüdischen Hauses einen Knaben Schweinespeck kauen. Er hob zornig den Arm und dekretierte: 'Das Haus soll über dem Sünder zusammenbrechen!' Dann aber besann er sich und rief: 'Halt! Um der Gerechten willen, die auch in dem Hause wohnen, möge das Haus stehen bleiben!' Und denkt euch das Wunder: Das Haus blieb stehen!"
Der Rekrut Salomonsohn beschwert sich bei seinem Korporalschaftsführer, man habe ihm ein Stück Speck aus dem Spind gestohlen. Dieser läßt die Korporalschaft antreten und fragt: "Wer von euch hat dem Juden den Speck gestohlen?", dann, sich besinnend: "Aber hören Sie mal, Sie als Jude dürfen doch keinen Speck essen!"
"Ich hab ihn auch nicht zum Essen, Herr Unteroffizier! Ich brauch ihn nur, wenn ich mer hab 'n Wolf gelaufen. Dann reib ich mir die Kimme damit ein."
Da tritt der Stubengefreite vor und meldet: "Herr Unteroffizier, Musketier Meier zwei kotzt..."
David spricht mit einem Rabbi:
"Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie."
Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort:
"Lade ganze Familie ein und mache Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zur Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer den Schirm hat."
David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi:
"Ich habe gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Ich bin gekommen zur Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm habe stehen gelassen..."
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Ein Schotte kommt aus dem Pub, völlig besoffen. Auf dem Heimweg fällt er in den Straßengraben und schläft ein.
Am nächsten Morgen kommen zwei Touristinnen vorbei und wollen das Geheimnis des Schottenrocks lüften.
Was sie zu sehen bekommen, gefällt ihnen ganz gut und deshalb binden sie eine rote Schleife drum herum.
Als der Schotte dann endlich wieder zu Hause ankommt und sich auszieht ruft seine Frau entzetzt beim Anblick der Schleife:
"Darling, where have you been?"
Er sieht an sich herab und meint:
"I don't know, but I think I won first price."
Was macht ein ostfriesischer Polizist, wenn er im Lotto einen Sechser hat?
Er macht sich mit einer eigenen Kreuzung selbständig.
Ein Bayer, ein Österreicher, eine junge Frau und eine ältere Frau sitzen zusammen in einem Zugabteil. Als der Zug durch einen Tunnel fährt und es im Abteil dunkel ist hört man ein "Schmatz" und ein "Klatsch".
Als es wieder hell ist, sitzt der Österreicher mit einer dicken Backe da.
Die junge Frau denkt: Hat der Kerl mich mit der alten Frau verwechselt und sich eine eingefangen.
Die alte Frau denkt: Die Kleine kann sich wehren.
Der Österreicher denkt: Jetzt knutscht der Bayer die Frauen ab und ich kriege eine Ohrfeige.
Der Bayer denkt: Prima. Wenn der nächte Tunnel kommt schmatze ich wieder laut und haue dem Österreicher noch eine rein.
Ein Magier geht mit Gott zum Golfspielen,
Der Magier hat den ersten Abschlag.
Er stellt sich ausgiebig in Position, überprüft seine Fußstellung, macht mehrere Probeschwünge, stellt sich anders hin, schaut lange Zeit in Richtung Horizont und schlägt dann endlich.
Der Ball rast leuchtend und funkelnd in die Luft, dreht Pirouetten, schlägt gegen einen Ast, dann gegen noch einen und kullert endlich in Schlangenlinien Richtung Loch, um dann ganz langsam hineinzuplumpsen.
Gott dreht sich genervt um und fragt: "Sag mal, spielen wir Golf oder machen wir Faxen?"
Ein alter Korse hält seine Siesta unter einem Olivenbaum.
Neben ihm wartet sein geduldiger Esel.
Ein Wanderer kommt daher und will wissen, wie spät es ist.
“Hallo, haben Sie mal die Uhrzeit?“
Der alte Mann öffnet ein Auge und hebt die Taschen des Esels hoch.
“Es ist 11.35 Uhr!“
“Oh, wie machen Sie das nur, die Uhrzeit auf diese Art und Weise so genau zu bestimmen?“
“Wenn ich die Taschen meines Esels anhebe, wird der Kirchturm des Dorfes dahinten sichtbar!“
Ein Student, der im Examen durchgefallen war,
telegraphierte an seinen Bruder:
"Nicht bestanden. Bereite Vater vor."
Der Bruder telegraphierte zurück:
"Vater vorbereitet. Bereite dich vor."
Eine Studentin im Hörsaal fragt den Prof: "Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so ?" Prof: "Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden sie auch brummen!"
Im Hörsaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darüber ein Schild: "Nur für Dozenten!" Am nächsten Tag klebt ein Zettel drunter: "Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen..."
Professor sitzt in der Mensa und ißt. Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber. Etwas verärgert meint der Professor: "Also, seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?!!" Der Student: "Ok, dann flieg ich halt weiter..."
Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen. Der Professor deutet auf einen halbbedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind. "Welcher Vogel ist das?" "Weiss ich nicht." "Ihren Namen bitte!" Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: "Raten Sie mal!"
Verschiedene Studenten werden zu folgendem Problem konsultiert: Beweise, daß alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen sind.
Nun, der erste studiert Mathematik: - "Hmmm, 1 ist eine Primzahl, 3 ist Prim, 5 ist Prim und nach dem Prinzip der vollständigen Induktion sind alle ungeraden natürlichen Zahlen Primzahlen."
Ein Physikstudent will sich mal an der Sache versuchen: - "Also ich beweis das ganze mal mit einer Versuchsreihe: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist - äh - ein Experimentierfehler, 11 ist Prim, 13 ist Prim... stimmt!"
Der Dritte studiert Ingenieurwissenschaft: - "Also irgendwie kann das doch nicht stimmen... Mal sehn: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist... 9 ist... na, bei einer gewissen Fehlertoleranz ist 9 eine Primzahl, 11 ist Prim, 13 ist Prim... Tatsache, stimmt."
Jetzt versucht sich ein Informatikstudent an der Sache: - "Naja, ihr ward zwar nah dran, aber ich hab grad ein C-Pro- gramm geschrieben, das den richtigen Beweis liefert." Er geht zum Terminal und startet sein Programm. Während er die Ausgabe auf dem Schirm abliest, sagt er: - "1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim, 1 ist Prim..."
Ein zweiter Informatikstudent meint darauf: - "Ach, was! C! Das ist die falsche Sprache. Ich probiers mal mit Pascal. Mal sehen: 1 ist Prim, 3 ist Prim, 5 ist Prim, 7 ist Prim, 9 ist... Scheiße: segmentation fault: core dumped..."
Und zu guter Letzt meint ein Jurist: - "Sacht ma, Jungs, was macht Ihr Euch es denn so schwer? Nehmen wir doch mal 1. Das ist eine Primzahl. Da ham wa doch unseren Präzedenzfall..."
"Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung - mit dem kleinen Unterschied: Ich muß sie halten. Sie können mich also mit gezielten Zwischenfragen ganz schön in Verlegenheit bringen. Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie das tun, werde ich Sie in der Vordiplomprüfung ebenso in Verlegenheit bringen..."
Der Medizinstudent ist nicht gerade fleißig. Jetzt hat er sich auch noch ein Bein gebrochen und bleibt zwei Monate den Vorlesungen fern. Als er wiederkommt, fragt ihn der Professor teilnahmsvoll: "Na, wie gehts Ihnen denn?" "Oh", erwidert der Student, "ich laufe besser als je zuvor!" "Gut", meint der Professor, "jetzt fehlt Ihnen nur noch ein anständiger Schädelbruch..."
Prüfer zur Studentin: "Nennen Sie mir drei Stücke von Shakespeare!" "10 Zentimeter, 15 Zentimeter und 20 Zentimeter." "Was soll das heißen?" "Viel Lärm um nichts - Wie es euch gefällt - Ein Sommernachtstraum." "Und was bedeuten dann 30 Zentimeter?" "Das ist nicht von Shakespeare, das ist von Grillparzer: Weh dem, der lügt..."
In der Germanistikvorlesung fällt das Wort a priori. Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt. Prof.: " Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?" Studentin: "Nein." Prof.: " Das heißt: Von vorn herein." Studentin: " Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."
Stud: Warum müssen wir immer Ihrer Meinung sein? Prof: Müssen Sie nicht, aber meine ist die richtige...
Prof.: "Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch." Studi: "Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..."
Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau 2 Stunden Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen." Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluß, meine Damen und Herren!" Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter... Eine halbe Stunde später, der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: "Herr Professor... Wissen sie eigentlich wen sie vor sich haben?" "Nein..." meint der Prof. "Großartig" sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...
Ein Jurastudent steht im Examen. "Was ist Betrug?" wird er gefragt. "Betrug ist, wenn Sie mich durch das Examen fallen lassen." "Sind Sie wahnsinnig! Wie kommen Sie zu dieser unmöglichen Definition ?" "Weil es Betrug ist, wenn einer die Unwissenheit eines anderen ausnutzt um diesen zu schädigen!"
Gegen Ende seines ersten Studienjahrs unterhielt Karl sich in der Mensa einmal mit ein paar Komilitonen über die hohen Prüfungsanforderungen. Ein am Nebentisch sitzender Professor, der eine Weile zugehört hatte, versuchte ihre Befürchtungen zu zerstreuen. "Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken über Ihre Prüfungsnoten", meinte er:"Wenn man glaubt,alles zu wissen,kriegt man das Abiturzeugnis. Wenn man erkannt hat, dass man gar nichts weiss, bekommt man ein Diplom, und wenn man merkt, daß auch alle anderen nichts wissen, wird einem der Doktortitel verliehen."
Existentialismus.
»Moische, was meinst du: Lebt der Mensch von innen heraus oder von außen herein?«
Moische klärt sehr lange und entscheidet schließlich: »Wenn du mich so fragst, kann ich dir nur antworten: Ja.«
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"Reb Koppel ist gestorben. Gehst du zu seinem Begräbnis?" "Warum sollte ich? Wird er zu meinem kommen?"
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Ein reicher Kaufmann sagt zu einem besonders impertinenten Schnorrer: "Wenn du kannst, so komm morgen zu mir zum Mittagessen." Der Schnorrer kommt pünktlich und läutet an der Hausglocke, wartet und läutet wieder. Es tut sich nichts. Schließlich läutet er Sturm. Da öffnet sich ein Fenster, und der Kaufmann schaut heraus: "Was machst du für Krach - was ist los?" "Ihr habt doch gesagt, wenn ich kann, soll ich heute mit Ihnen zu Mittag essen!" "No - kannste?"
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Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: "Was halten Sie eigentlich von Juden?"
Darauf erwidert der Mann : " Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes."
Der alte Jude geht weiter und fragt den nächsten die selbe Frage. Dieser erwidert:" Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft."
Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren Mann. Dieser erwidert auf die Frage: " Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe."
Darauf der alte Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, Ich muß in die Toilette"
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Ein junger Mann und ein alter Jude fahren gemeinsam eine lange Strecke mit der Bahn. Der junge Mann fragt nach dem Einsteigen den alten Juden nach der Uhrzeit, erhält aber keine Antwort. Am nächsten Morgen kurz vor der Ankunft sagt der alte Jude : " Es ist jetzt 8 Uhr 30."
Der junge Mann fragt verwundert, warum er die Antwort erst jetzt erhält. " Sehen Sie, junger Mann, Ich habe bei mir gedacht, wenn ich Ihnen die Uhrzeit gleich sage werden wir ins Gespräch kommen, Sie werden mir sagen, dass Sie in meine Stadt fahren, dass Sie zum ersten Mal dort sind und Ich werde Sie, da Ich ein freundlicher Mensch bin, zu mir einladen. Dann werde ich Sie mit meiner Tochter bekannt machen, Sie werden sich in sie verlieben und sie eines Tages heiraten. Da habe ich mir gesagt, was soll ich mit einem Schwiegersohn, der nicht einmal eine Uhr hat."
Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall.
Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt? Warum haben sie gelogen?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich reite mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch.
Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: "Sind sie auch verletzt?" - Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"
Die Sprechstundenhilfe kommt ins Behandlungszimmer gelaufen und sagt zum Arzt: "Verzeihen Sie, aber der Patient, den Sie gerade untersucht haben, ist zusammengebrochen, als er die Praxis verließ. Was soll ich denn tun?" "Umdrehen", sagt der Arzt, "damit es so aussieht, als wäre er gerade hereingekommen."
Das psychiatrische Call Center: "Willkommen im psychiatrischen Call Center. Wenn Sie sich bedroht fühlen, so drücken Sie die 1! Aber schnell! Wenn Sie kein Selbstvertrauen haben, dann bitten Sie jemand anderen, die 2 zu drücken! Falls Sie eine gespaltene Persönlichkeit haben, drücken Sie die 3, die 4, die 5 und die 6! Wenn Sie unter Verfolgungswahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben! Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie auf die Stimmen. Sie sagen Ihnen, welche Nummer Sie drücken müssen! Falls Sie manisch-depressiv sind spielt es keine Rolle, welche Nummer Sie drücken: Niemand hört Ihnen zu ..."
Zwei befreundete Juristen.
Eines Tages kommt der eine dahinter, dass ihn seine Frau mit dem anderen betrügt.
Er stellt den Freund zur Rede und meint: "Da das Delikt im vorderen Zimmer mit Blick auf See begangen wurde, wäre in diesem Falle das Seerecht anzuwenden, das da besagt: Wer in fremden Gewässern fischt, dem ist die Rute abzunehmen."
Darauf der andere: "Der Tatbestand ist richtig, nur die Örtlichkeiten stimmen nicht. Da es sich im hinteren Zimmer mit Blick auf die Berge zugetragen hat, ist das Landrecht anzuwenden, welches besagt: Wer auf fremdem Boden sät, dem ist wohl der Samen zu vergüten, die Frucht jedoch gehört dem Eigentümer!
Unterhalten sich drei Mäuse. Meint die Erste: "Hey, Alter, ich bin so krass, ich geh konkret zu Mausefalle, heb Bügel hoch und klau den Käse." Meint die Zweite: "Alter, das is gar nix. Ich bin viel krasser. Ich geh zum Rattengift, schütt es aus und ziehs mir als Line durch die Nase." Die Dritte dreht sich um und geht. Rufen die anderen hinterher: "Hey warum gehst Du? Sind wir zu krass für Dich?" Dreht sich die Dritte um und sagt: "Ihr seid alle viel zu langweilig! Ich geh mir jetzt ´ne Katze aufreißen!"
Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und gutmeinende Bekannte kamen zu mir, stiessen mich vertraulich in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste." Sie haben mit dem Mist aufgehört als ich anfing, nicht mehr auf Beerdigungen zu erscheinen.
die hab ich von habkeingeld.de
Ein betagter Jude sieht das erste Telefon seines Lebens. Dass es Stimmen übertragen soll, versetzt ihn in Erstaunen.
"Und wie bedient man das Gerät?"
"Man hält den Höhrer in der einen und die Muschel in der anderen Hand..."
"Was! kKeine Hand mehr frei? Und wie soll ich dann reden?"
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Vorm Glück, "richtig" zu reden
Zwei Freunde beim Segeltörn: Ein heftiger Sturm bringt das Schiff zum kentern. Alle ertrinken, ausser den beiden Freunden, die das rettende Ufer erreichen. Dort fragt man sie verwundert:
"Wie habt ihr die Kraft aufgebracht, so weit zu schwimmen?"
"Schwimmen? Wir können nicht schwimmen!"
"Wie habt ihr euch dann gerettet?"
Heftig mit den Händen gestikulierend antworten sie: "Keine Ahnung, wir haben einfach weitergeredet."
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Sparsamer Jude
Goldkugel lässt sich von einem Arzt in der nächsten Großstadt untersuchen. Der Arzt verlangt eine Urinprobe, und Goldkugel bringt eine ganze Weinflasche voll.
"Noch mehr konnten Sie nicht anschleppen?" fragt der Arzt ärgerlich.
Goldkugel steckt den Vorwurf schweigend ein.
Am nächsten Tag telegraphiert er freudig das Resultat der Analyse an seine Familie: "Wir sind alle gesund, Sara, die Kinder und das Dienstmädchen!"
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New York.
"Frau Ginsber, wie geht es Ihrem Sohn?"
"Ich weiss nicht so recht, er hat nebbich einen Ödipuskomplex."
"Ach was" Edipus - Schmedipus! Hauptsache, er liebt seine Mame!"
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Moritzl wird ein Jahr - er spricht nicht.
Er wird zwei, er wird drei - nichts, kein Wort.
Die Eltern bemühen sich, ihm vorzusprechen. Moritzl schaut nur gelangweilt.
Moritzl wird vier. Die Mame geht mit ihm zum Arzt. Der findet nichts.
Moritzl wird fünf. Der Tate geht mit ihm zum berühmten Professor. Der findet noch weniger.
Da, eines Morgens beim Frühstück, giesst ihm die Mame den Kakao ein.
Moritzl trinkt und schreit: "Oj, heiss! Man verbrennt sich ja!"
Die Mame ganz verwundert: "Der Moritzl spricht!"
"Soll ich nicht? meint der.
"Aber Moritzl, du hast nicht gesprochen fünf Jahr!"
"Nu - ich hatte auch bis jetzt keine Beanstandungen."
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Ein Bettler war bei Rothschild.
"Wieviel hast du bekommen?" will sein Kollege wissen.
"Einen Gulden."
"So wenig?"
"Ja, weisst du, es geht ihm selber scheinbar schlecht. ich habe gesehen, wie seine zwei Töchter im Salon auf einem einzigen Klavier zusammen gespielt haben!"
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Richter: "Sie behaupten, Sie hätten die dreihundert Rubel bezahlt?"
Silberblatt bestreitet es.
"Können Sie schwören?"
Der Angeklagte: "Ich glaube, Herr Richter."
Richter: "Nein, soo können Sie nicht schwören, sondern entweder "Ich habe bezahlt" oder "Ich habe nicht bezahlt".
Silberblatt, beglückt: "Ja, genauso möchte ich schwören!"
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Der Chef: "....und hiermit danke ich euch allen nochmals herzlich für eure Jubiläumswünsche und schenke euch zu diesem festlichen Tage von Herzen alles, was ihr mir all die Jahre hindurch gestohlen habt."
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Levy hat die Tochter des reichen Kohn geheiratet. Er klagt an der Börse: "Die Mitgift hat mir der alte Kohn gutgeschrieben - aber mit seiner Tochter hat er mich belastet!"
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Drei Kiffer sitzen daheim und sehen fern. Es klingelt. Nach einer halben Stunde sagt der Erste: "Ich glaub, es hat geklingelt."
Eine halbe Stunde später meint der zweite Kiffer: "Vielleicht sollte mal einer die Tür aufmachen." Noch eine halbe Stunde vergeht und der Dritte steht auf und öffnet die Tür. Draußen wartet der vierte Kiffer und meint: "Mann, ey, geil, kaum geklingelt und schon macht ihr auf."
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Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: "Haben Sie etwas Zucker?" Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. "Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?" fragt der Mann. Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. "Probieren Sie doch mal", sagt er zum Apotheker. Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: "Und was soll das jetzt bedeuten?" "Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen..."
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Was ist der Unterschied zwischen einem Internisten, einem Chirurgen, einem Psychiater und einem Pathologen ? Der Internist hat Ahnung, kann aber nichts. Der Chirurg hat keine Ahnung, kann aber alles. Der Psychiater hat keine Ahnung und kann nichts, hat aber für alles Verständnis. Der Pathologe weiß alles, kann alles, kommt aber immer zu spät.
Ein Mann sitzt in der psychologischen Untersuchung. Der Psychologe malt ein Dreieck und fragt, "an was denken Sie, wenn Sie das sehen?" - "An Sex". Der Psychologe malt eine Kreis und fragt wieder "an was denken Sie, wenn Sie das sehen?"- "an Sex" antwortet der Patient. Der Psychologe malt ein Viereck und fragt wieder: "an was denken Sie, wenn Sie das sehen?" - der Patient: "an Sex". Der Psychologe: "Sie denken immer nur an das eine?" Der Patient: "Wer malt denn die ganze Zeit hier die Schweinereien?"
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Eine Gruppe von EDV-lern und eine Gruppe von Bankern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Banker besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die ganze Gruppe der EDV-ler nur eine einzige Karte. Plötzlich ruft einer der EDV-ler: "Der Schaffner kommt!", worauf sich alle EDV-ler in eine der Toiletten zwingen. Der Schaffner kontrolliert die Banker, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Einer der EDV-ler schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab. Auf der Rückfahrt beschließen die Banker, denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte fuer die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die EDV-ler diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Wieder ruft einer der EDV-ler: "Der Schaffner kommt!".
Sofort stürzen die Banker in das eine WC, die EDV-ler machen sich etwas gemütlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte der EDV-ler die Toilette betritt, klopft er bei den Bankern an: "Die Fahrkarte bitte!"
Und die Moral von der Geschichte? Banker wenden die Methoden der EDV-ler an, ohne sie wirklich zu verstehen.
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Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
"Bitte, bitte, küß mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool..."
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Bill Gates ist im Urlaub, als eine Schafherde seinem Jeep die Straße versperrt. Es steigt aus, und kommt mit dem Schäfer ins Gespräch. "Wetten wir um ein Schaf, dass ich Ihren Beruf erraten kann!", meint er, "und Sie erraten nachher meinen Beruf!"
Der Schäfer ist einverstanden.
"Lassen Sie mich raten. Sie sind -äh- Schäfer!!!".
Richtig. Sogleich gehen zwei Mitarbeiter in die Herde, holen sich ein Tier, schlachten, braten und verzehren es.
Dann ist der Schäfer dran:
Sie sind Entwickler von Microsoft!!
Entsetzt sagt Bill: "Woher wussten Sie denn das??"
"Ganz einfach", meint er, "nur Microsoft-Programmierer würden es schaffen, aus einer Herde von 300 Schafen den Hund zu erwischen!
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Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben." Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünzig für die Milch!"
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Fremdenführung in Bern: Ein Amerikaner nörgelt ständig, dass in seiner Heimat alles höher, breiter, länger und schöner sei. "Das Empire State Building wurde in drei Wochen gebaut", brüstet er sich schliesslich, deutet auf das Berner Münster und fragt: "Wie lange war denn die Bauzeit hier?" Der Fremdenführer hat lange zugehört, aber nun platzt ihm der Kragen. "Huch", reisst er erstaunt die Augen auf, "das war gestern noch nicht da!"
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Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld einlegen. "Wieviel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassier. Flüstert der Mann: "Drei Millionen." "Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut keine Schande..."
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Der neue Pfarrer in Schottland lässt einen Korb für die Kollekte herumgehen. Als der Korb wieder beim Pfarrer ankommt, ist er immer noch leer. Da wendet sich der Pfarrer zum Altar und kniet nieder: "Lieber Gott, ich danke dir, dass wenigstens der Korb noch zurückgekommen ist."
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Was ist der Unterschied zwischen einem Jogurt und einem Ami? Der Jogurt entwickelt eine eigene Kultur...
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Worin liegt der Unterschied zwischen einer finnischen Hochzeit und einer finnischen Trauerfeier? Auf der Trauerfeier gibt es einen total Besoffenen weniger...
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Ein Norddeutscher, ein Schwabe und ein Schweizer sitzen im Zug von Zürich nach Stuttgart. Nach einer ganzen Weile versucht der Schweizer Konversation zu machen und fragt den Norddeutschen freundlich: "Sind Si au z' Züri gsi?" Der Norddeutsche guckt ihn nur verständnislos an. Der Schweizer wiederholt, immer noch freundlich: "Sind Si au z' Züri gsi?" Stammelt der Norddeutsche verwirrt: "Äh also ich versteh nicht so recht, was meinen sie mit gsi'?" Schaltet sich der Schwabe hilfreich ein und souffliert: "Er moint gwä'!"
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Geht ein Mann im Central Park in New York spazieren, als er plötzlich
ein Mädchen entdeckt, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er das Mädchen befreien und rettet ihm das Leben.
Ein Polizist der die ganze Szene beobachtet hat, geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen; Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!". Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!". "Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: "Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!". Wieder schüttelt der Mann den Kopf: "Ich bin kein Amerikaner!". Verdutzt schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!" "Ich bin Pakistani."
Am folgenden Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."
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Was haben Wolken und Männer gemeinsam? Wenn sie sich verziehen könnte es noch ein schöner Tag werden.